Spätzle Rezept mit Gemüse und Dinkelvollkornmehl – gesundes Familienessen, ideal für Meal Prep
Spätzle gehören für viele Familien einfach zur Küche dazu. Sie sind unkompliziert, sättigend und lassen sich wunderbar vielseitig kombinieren. Dieses Spätzle Rezept mit Gemüse und Dinkelvollkornmehl ist eine gesunde Variante des klassischen Spätzleteigs und bringt zusätzlich Gemüse direkt in den Teig.
Das macht die Spätzle nicht nur nährstoffreicher, sondern sorgt auch für eine besonders schöne Farbe und eine angenehm weiche Konsistenz. Gerade im Familienalltag sind solche einfachen Gerichte wertvoll: Sie schmecken Gross und Klein, lassen sich gut vorbereiten und sind schnell auf dem Tisch.
Besonders praktisch ist, dass sich diese Gemüse-Spätzle hervorragend für Meal Prep eignen. Du kannst problemlos eine grössere Menge kochen, einen Teil einfrieren und später ganz unkompliziert wieder aufwärmen. So hast du immer eine schnelle Grundlage für ein warmes Essen parat.
Ob als Beilage, als Hauptgericht mit Gemüse oder mit einer cremigen Sauce – dieses Spätzle Rezept ist vielseitig, gesund und alltagstauglich.
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Warum du dieses Spätzle Rezept mit Gemüse lieben wirst
Es gibt viele Gründe, dieses Rezept auszuprobieren. Vielleicht möchtest du mehr Gemüse in den Alltag einbauen, suchst nach einer gesunden Alternative zu klassischen Spätzle oder möchtest einfach neue Geschmackserlebnisse entdecken. Dieses Rezept vereint all das:
- Das Gemüse wird direkt im Teig verarbeitet, sodass es ganz harmonisch im Geschmack aufgeht und gleichzeitig für eine schöne Farbe sorgt.
- Dinkelvollkornmehl bringt wertvolle Ballaststoffe und Mineralstoffe mit, die lange sättigen und das Wohlbefinden fördern.
- Die Spätzle sind angenehm weich in der Konsistenz und lassen sich vielseitig kombinieren.
- Sie eignen sich ideal für Meal Prep und können problemlos eingefroren und wieder aufgewärmt werden.
- Auch für Familien mit Kindern ist dieses Spätzle Rezept perfekt geeignet, da das Gemüse kaum auffällt und die Spätzle mild im Geschmack bleiben.
Gerade wenn es im Alltag manchmal hektisch wird, ist es beruhigend zu wissen, dass ein gesundes, selbstgemachtes Gericht im Tiefkühler wartet. Die Spätzle lassen sich ganz nach Lust und Laune variieren – je nachdem, welches Gemüse du gerade da hast oder was deine Familie am liebsten mag.
Benötigte Tools & Utensilien
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Für dieses Spätzle Rezept brauchst du keine besondere Küchenausstattung. Mit ein paar einfachen Küchenhelfern lässt sich der Teig jedoch deutlich leichter zubereiten und die Spätzle gelingen besonders gut.
Hilfreich sind vor allem folgende Utensilien:
- Multizerkleinerer zum feinen Hacken von Karotten und Stangensellerie
- Mixer oder Multizerkleinerer, um die Tomaten möglichst fein zu pürieren
- grosse Rührschüssel für den Spätzleteig
- Küchenmaschine oder Handmixer, damit der Teig schön glatt und gleichmässig wird
- Messbecher für die Wassermenge
- Küchenwaage zum genauen Abwiegen der Zutaten
- Spätzlepresse für gleichmässige Spätzle
oder alternativ ein Brett und Messer, wenn du die Spätzle klassisch von Hand schaben möchtest - grosser Kochtopf für das Kochwasser
- Schaumkelle, um die fertigen Spätzle aus dem Wasser zu heben
Wenn du die Spätzle für Meal Prep vorbereiten möchtest, sind zusätzlich noch ein paar Dinge praktisch:
- Teller oder Backblech mit Backpapier, um die Spätzle kurz vorzufrieren
- Gefrierbehälter oder Gefrierbeutel zum späteren Aufbewahren im Tiefkühler
Zutaten für 4 Personen
Für dieses Spätzle Rezept brauchst du nur wenige, aber ausgewählte Zutaten. Die Mischung aus Dinkelvollkornmehl und Weissmehl sorgt für eine ausgewogene Textur, während das Gemüse für Frische und Farbe sorgt.
Du benötigst:
- 400 g Dinkelvollkornmehl
- 200 g Weissmehl
- 200 g Tomaten
- 350 g Stangensellerie
- 350 g Karotten
- 6 Eier
- 2 Teelöffel Salz
- ca. 0,5 dl Wasser (je nach Feuchtigkeit des Gemüses)
Wichtig: Die genaue Wassermenge kann variieren. Das hängt davon ab, wie viel Flüssigkeit das Gemüse enthält und wie das verwendete Mehl beschaffen ist. Gib das Wasser deshalb langsam und schrittweise zum Teig.
Spätzle Rezept mit Gemüse und Dinkelvollkornmehl: Zubereitung Schritt für Schritt
1. Gemüse vorbereiten
Zuerst das Gemüse gründlich waschen, schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Karotten, den Stangensellerie und die Tomaten am besten jeweils einzeln in einem Multizerkleinerer sehr fein hacken. Die Tomaten können fast komplett püriert werden, damit sie sich gut mit dem Teig verbinden.
Warum einzeln zerkleinern?
Das separate Zerkleinern ist wichtig. Wenn alles gemeinsam verarbeitet wird, entsteht schnell ein Gemüsemus, das später im Teig nicht besonders appetitlich aussieht. Wenn das Gemüse einzeln vorbereitet wird, bleibt die Struktur schöner erhalten.
2. Spätzleteig zubereiten
Das fein gehackte Gemüse in eine große Schüssel geben. Die Eier, das Dinkelvollkornmehl, das Weissmehl und das Salz hinzufügen. Mit einer Küchenmaschine oder einem Handmixer alles gründlich verrühren.
Nun nach und nach das Wasser dazugeben. Der Teig sollte am Ende zähflüssig sein und leicht reißend vom Löffel fallen. Das ist wichtig, damit die Spätzle später schön locker werden.
Konsistenz-Tipp:
Der Teig darf nicht zu flüssig sein, sonst zerfallen die Spätzle beim Kochen. Lieber etwas weniger Wasser nehmen und bei Bedarf nachjustieren.
3. Spätzle kochen
Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und leicht salzen. Den Spätzleteig entweder mit einer Spätzlepresse oder ganz klassisch mit Brett und Messer portionsweise ins kochende Wasser geben.
Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, sind sie fertig. Mit einer Schaumkelle abschöpfen, kurz abtropfen lassen und nach Belieben direkt weiterverarbeiten oder abkühlen lassen.
Dinkelvollkornmehl – das Plus an Nährstoffen im Spätzle Rezept
Dinkelvollkornmehl ist eine wunderbare Alternative zu klassischem Weizenmehl. Es enthält mehr Ballaststoffe, Mineralstoffe und pflanzliche Nährstoffe, die den Körper nähren und länger sättigen.
In Kombination mit Weissmehl bleibt der Teig trotzdem angenehm locker und lässt sich leicht verarbeiten. So entstehen Spätzle, die sowohl nahrhaft als auch zart sind – ein echtes Wohlfühlessen für die ganze Familie.
Vorteile von Dinkelvollkornmehl:
- Mehr Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung
- Höherer Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen
- Längere Sättigung und nachhaltige Energie
- Mild-nussiger Geschmack, der gut zu Gemüse passt
Welches Gemüse eignet sich für Gemüse-Spätzle?
Das Schöne an diesem Spätzle Rezept ist seine Vielseitigkeit. Du kannst das Gemüse ganz nach Saison, Vorrat und Geschmack austauschen oder ergänzen. In diesem Rezept sorgen Karotten, Sellerie und Tomaten für ein mildes Aroma und eine schöne Farbe.
Weitere Gemüsesorten, die sich eignen:
- Zucchini (fein geraspelt oder püriert)
- Spinat (blanchiert und fein gehackt)
- Kürbis (gegart und püriert)
- Pastinaken (fein geraspelt)
- Brokkoli (klein gehackt, vorher kurz blanchiert)
Wichtig:
Das Gemüse sollte immer sehr fein gehackt oder püriert werden, damit es sich gleichmäßig im Teig verteilt. Bei wasserreichem Gemüse wie Zucchini oder Tomaten brauchst du möglicherweise weniger zusätzliches Wasser im Teig.
Meal Prep leicht gemacht: Gemüse-Spätzle einfrieren und aufwärmen
Gerade im Familienalltag ist es eine große Erleichterung, wenn man gesunde Gerichte auf Vorrat hat. Diese Gemüse-Spätzle eignen sich perfekt zum Einfrieren und lassen sich bei Bedarf schnell wieder auftauen.
So frierst du die Spätzle richtig ein:
- Die frisch gekochten Spätzle auf einem mit Backpapier belegten Teller ausbreiten und vollständig abkühlen lassen.
- Die abgekühlten Spätzle für etwa eine Stunde in den Gefrierschrank legen, damit sie einzeln anfrieren und später nicht zusammenkleben.
- Danach portionieren und in Gefrierbehälter oder Gefrierbeutel umfüllen und wieder einfrieren.
Spätzle auftauen und aufwärmen
Gefrorene Spätzle kannst du auf verschiedene Arten schnell und unkompliziert wieder verwenden:
- In der Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis sie leicht knusprig sind.
- Kurz in heißem Wasser erwärmen, dann abgießen und servieren.
- Direkt in eine Sauce geben und darin erhitzen.
So hast du im Handumdrehen eine gesunde Basis für ein schnelles Mittag- oder Abendessen – auch an Tagen, an denen die Zeit knapp ist.
Serviervorschläge: So werden die Gemüse-Spätzle zum Lieblingsgericht
Die Spätzle lassen sich ganz nach Geschmack und Saison abwandeln. Hier ein paar Ideen, wie du sie servieren kannst:
Klassisch mit Sauce
Eine cremige Pilzrahmsauce passt besonders gut zu den Gemüse-Spätzle. Aber auch Tomatensauce, Käsesauce oder eine bunte Gemüsesauce machen daraus ein vollwertiges Hauptgericht.
Gebratene Spätzle
Ein echter Klassiker im Familienalltag: Gebratene Spätzle mit Zwiebeln, etwas Reibkäse und auf Wunsch einem Spiegelei. Dafür einfach Zwiebeln in der Pfanne goldbraun anbraten, die Spätzle dazugeben und alles kurz anbraten. Käse darüberstreuen und schmelzen lassen – fertig ist ein herzhaftes Wohlfühlessen.
Als Beilage
Die Gemüse-Spätzle passen auch wunderbar zu Braten, Gulasch oder Gemüsepfannen und sind eine gesunde Alternative zu klassischen Beilagen.
Mit frischen Kräutern
Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum geben den Spätzle eine besondere Frische und machen sie noch aromatischer.
Sind Gemüse-Spätzle für Kinder geeignet?
Absolut! Durch das fein gehackte Gemüse sind die Spätzle mild im Geschmack und angenehm weich in der Konsistenz – genau richtig für kleine Genießerinnen und Genießer. Viele Kinder merken gar nicht, dass Gemüse im Teig steckt, und essen die Spätzle besonders gern.
Du kannst die Spätzle nach Belieben mit Lieblingszutaten wie Käse, Tomatensauce oder etwas Butter servieren. So findet jedes Familienmitglied schnell seine persönliche Lieblingsvariante.
Gemüse-Spätzle für Baby Led Weaning (BLW)
Auch für Babys eignen sich diese Spätzle wunderbar – mit einer kleinen Anpassung:
- Das Salz im Teig einfach weglassen.
- Beim Anbraten auf Zwiebeln verzichten.
Durch die weiche Konsistenz können Babys die Spätzle gut greifen und selbst essen. Sie bieten eine nährstoffreiche, abwechslungsreiche Ergänzung zum Speiseplan und machen das gemeinsame Essen am Familientisch zu einem schönen Erlebnis.
Tipps für perfekte selbstgemachte Spätzle
Selbstgemachte Spätzle sind eigentlich unkompliziert. Mit ein paar kleinen Tricks gelingen sie aber besonders gut.
Die richtige Konsistenz des Teigs
Der Spätzleteig sollte zähflüssig und leicht reissend sein. Wenn er zu fest ist, werden die Spätzle kompakt. Ist er zu flüssig, verlieren sie ihre Form.
Der Teig ist perfekt, wenn er langsam vom Löffel oder Spatel fliesst.
Teig gut schlagen
Spätzleteig profitiert davon, wenn er gut gerührt wird. Dadurch entwickelt sich die Struktur des Mehls besser und die Spätzle werden lockerer.
Mit einer Küchenmaschine oder einem Handmixer lässt sich der Teig besonders einfach glatt rühren.
Grossen Topf verwenden
Spätzle brauchen beim Kochen genügend Platz. Ein grosser Topf mit reichlich Wasser sorgt dafür, dass sie nicht zusammenkleben.
Spätzle erst abschöpfen, wenn sie oben schwimmen
Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, sind sie gar. Dann kannst du sie mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben.
Häufige Fragen zum Spätzle Rezept mit Gemüse & Dinkelvollkornmehl
Kann man Spätzle komplett mit Dinkelvollkornmehl machen?
Ja, grundsätzlich funktioniert das. Allerdings werden die Spätzle dann etwas kompakter. Die Kombination aus Vollkornmehl und Weissmehl sorgt für eine angenehmere Konsistenz.
Warum werden meine Spätzle zu fest?
Oft liegt das daran, dass der Teig zu wenig Flüssigkeit enthält oder nicht lange genug gerührt wurde.
Kann man Spätzleteig vorbereiten?
Der Teig lässt sich zwar kurz vorbereiten, am besten verarbeitet man ihn jedoch direkt. Gekochte Spätzle lassen sich hingegen problemlos aufbewahren oder einfrieren.
Fazit: Ein gesundes Spätzle Rezept für die ganze Familie
Dieses Spätzle Rezept mit Gemüse und Dinkelvollkornmehl verbindet traditionelle Küche mit einer gesunden, alltagstauglichen Variante.
Das Gemüse im Teig sorgt für zusätzliche Nährstoffe, während die Kombination aus Dinkelvollkornmehl und Weissmehl eine angenehme Konsistenz ergibt.
Besonders praktisch ist, dass sich die Spätzle hervorragend vorbereiten und einfrieren lassen. Damit sind sie ideal für Meal Prep und erleichtern den Familienalltag enorm.
Ein einfaches, sättigendes und vielseitiges Gericht, das Gross und Klein schmeckt.
Lass dich inspirieren, probiere verschiedene Gemüsesorten aus und genieße die Freude am gemeinsamen Essen. So wird aus einer einfachen Mahlzeit ein kleines Fest für die Sinne – gesund, bunt und voller Genuss.
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Meal Prep – Sugo mit Auberginen einfach und vielseitig
BLW Rezept für gesunde Dinkelvollkorn Pancakes –
Spätzle Rezept mit Gemüse und Dinkelvollkornmehl – gesundes Familienessen, ideal für Meal Prep
Benötigte Tools & Utensilien
- Multizerkleinerer zum feinen Hacken von Karotten und Stangensellerie
- Mixer oder Multizerkleinerer um die Tomaten möglichst fein zu pürieren
- grosse Rührschüssel für den Spätzleteig
- Küchenmaschine oder Handmixer damit der Teig schön glatt und gleichmässig wird
- Messbecher für die Wassermenge
- Küchenwaage zum genauen Abwiegen der Zutaten
- Spätzlepresse für gleichmässige Spätzle, oder alternativ ein Brett und Messer, wenn du die Spätzle klassisch von Hand schaben möchtest
- grosser Kochtopf für das Kochwasser
- Schaumkelle um die fertigen Spätzle aus dem Wasser zu heben
- Teller oder Backblech mit Backpapier Für Meal Prep, um die Spätzle kurz vorzufrieren
- Gefrierbehälter oder Gefrierbeutel Für Meal Prep, zum späteren Aufbewahren im Tiefkühler
Zutaten
- 400 g Dinkelvollkornmehl
- 200 g Weissmehl
- 200 g Tomaten
- 350 g Stangensellerie
- 350 g Karotten
- 6 Eier
- 2 TL Salz
- 0,5 dl Wasser (je nach Feuchtigkeit des Gemüses)
Anleitung
Gemüse vorbereiten
- Zuerst das Gemüse gründlich waschen, schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Karotten, den Stangensellerie und die Tomaten am besten jeweils einzeln in einem Multizerkleinerer sehr fein hacken. Die Tomaten können fast komplett püriert werden, damit sie sich gut mit dem Teig verbinden.
- Warum einzeln zerkleinern?Das separate Zerkleinern ist wichtig. Wenn alles gemeinsam verarbeitet wird, entsteht schnell ein Gemüsemus, das später im Teig nicht besonders appetitlich aussieht. Wenn das Gemüse einzeln vorbereitet wird, bleibt die Struktur schöner erhalten.
Spätzleteig zubereiten
- Das fein gehackte Gemüse in eine große Schüssel geben. Die Eier, das Dinkelvollkornmehl, das Weissmehl und das Salz hinzufügen. Mit einer Küchenmaschine oder einem Handmixer alles gründlich verrühren.
- Nun nach und nach das Wasser dazugeben. Der Teig sollte am Ende zähflüssig sein und leicht reißend vom Löffel fallen. Das ist wichtig, damit die Spätzle später schön locker werden.
- Konsistenz-Tipp: Der Teig darf nicht zu flüssig sein, sonst zerfallen die Spätzle beim Kochen. Lieber etwas weniger Wasser nehmen und bei Bedarf nachjustieren.
Spätzle kochen
- Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und leicht salzen. Den Spätzleteig entweder mit einer Spätzlepresse oder ganz klassisch mit Brett und Messer portionsweise ins kochende Wasser geben.
- Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, sind sie fertig. Mit einer Schaumkelle abschöpfen, kurz abtropfen lassen und nach Belieben direkt weiterverarbeiten oder abkühlen lassen.


















